Mit 'Vinschgerwind' getaggte Einträge

Berichterstattung über unsere Gemeindearbeit

HerbizideDie beiden Bezirkszeitungen berichten diese Woche über unsere Tätigkeit im Gemeinderat mit Artikeln über diverse Angelegenheiten: Martin Daniel hat wiederholt Anfragen zur Verwendung von Unkrautvernichtungsmitteln im Gemeindegebiet gestellt sowie als Vorsitzender der Ratskommission auf der letzten Gemeinderatssitzung die Vorschläge zur Verbesserung der Bürgerbefragung in der Gemeinde vorgestellt. Zweites Thema wurde bereits in der Vergangenheit auf diesem Blog behandelt, so z.B. im Artikel “Erleichterung der Bürgerbefragung in der Gemeinde” vom 28. Oktober 2011. Hier die Links zu den beiden Artikeln der Bezirksblätter:

Herbizide im Fokus (VinschgerWind, 3. Artikel von oben)
Null-Quorum in Schlanders (Der Vinschger)

Presseberichte zur letzten Gemeinderatssitzung

Hier die Artikel bzw. die Links zur Berichterstattung der Bezirkszeitungen VINSCHGERWIND und VINSCHGER über die letzte Gemeinderatssitzung in Schlanders, auf der u. a. der Haushaltsvoranschlag für das laufende Jahr genehmigt und die Verwaltungsräte von E-Werk und Kulturhaus neu bestellt wurden:

DER VINSCHGERDichtes Programm für die nächsten 3 Jahre

VINSCHGERWIND – Nr. 1/2011 vom 13.01.2011:

 

 

Wie geht’s weiter mit dem Kulturhaus?

Schon längere Zeit wird in Schlanders über die Abschaffung des gut dotierten Posten des Kulturhauspräsidenten diskutiert. Mit der Neubestellung des Verwaltungsrates im September muss dieses umstrittene Thema nun gelöst werden: Soll das Kulturhaus Karl Schönherr weiterhin einen gut bezahlten Präsidenten haben, weil ansonsten eine Beibehaltung des bisherigen Niveaus des Kulturbetriebes nicht möglich wäre, oder soll diese Funktion die Kulturreferentin persönlich ausüben? Kommt am Ende gar ein “Mittelding” mit der Beibehaltung eines Präsidenten und einer drastischen Kürzung seines Salärs?

Der Vinschgerwind behandelte dieses Thema in seiner letzten Ausgabe. Hier der Link zum Artikel: Gemeinsamer Nenner gesucht.

Kleinstädtisches Flair oder kleinkariertes Nest?

Lesenswerter Artikel von Frieda B. Seissl im letzten VinschgerWind über die städtebaulichen Aspekte von Schlanders. Hier der Link:

Die Zukunft von Schlanders – Kleinstädtisches Flair oder kleinkariertes Nest?

Verkehrs- und Städteplanung kann Begegnungen fördern

Frieda B. Seissl hat in der letzten Ausgabe des Vinschgerwind eine interessante Betrachtung über städtebauliche Fehler und Perspektiven, Heimatgefühl und Begegnungsmöglichkeiten in einem Ort am Beispiel Naturns angestellt.  Der Artikel ist unter diesem Link nachzulesen:  Vinschger Wind 3-10

Die Abhandlung über Baukultur und ganzheitliche Ansätze in der Dorfgestaltung dürfte -  im Rahmen der konkreten Gegebenheiten – auf andere Orte übertragbar sein.

Über den im Artikel angesprochenen “shared space” kann man hier näheres erfahren: Wikipedia

Schluss mit der Verquickung von Partei und Verbänden!

Die Verquickung von Vereinen und Verbänden mit DER Partei hat in Südtirol eine lange Tradition und auch heutzutage ist es in den Köpfen vieler selbstverständlich, dass Vereine und Verbände nicht nur Kandidaten stellen, sondern auch gezielt Wahlempfehlungen für DIE Partei aussprechen. Auch dieses Jahr hat die Unsitte bereits begonnen: Auf der Versammlung der Schlanderser Handwerker wurde der Wunsch ausgesprochen, dass die SVP ihre 14 Räte beibehalte (Siehe Vinschgerwind vom 28. Januar 2010, online unter folgendem LINK zu lesen).

Das betreffende Regionalgesetz besagt, dass mit öffentlichen Geldern geförderte Subjekte, zu denen auch Vereine und Verbände gehören, nicht Partei ergreifen dürfen. Zugleich unterlässt es das Gesetz, Sanktionen für seine Übertretung vorzusehen. Dies nützen die Mehrheitspartei und die in ihrer Umlaufbahn kreisenden Vereins- und Verbandsfunktionäre immer wieder aus, um ihre Interessen über DIE Partei in den politischen Institutionen vertreten zu wissen. Ein solcher Umgang mit dem Gesetz zeugt von einer Geringschätzung der Spielregeln und des Rechtsstaates ebenso wie von einem demokratischen Verständnis, das aus den Zeiten der Alleinherrschaft herrührt und es dem Herrschenden zugesteht, sich nicht an die eigenen Regeln halten zu müssen.

Diese Arroganz der Macht wollen all jene Bürger in Rente schicken, die sich mit viel Aufopferung und Idealismus für andere politische Gruppierungen einsetzen, diese unterstützen und/oder ihnen die Stimme geben.

Wir werden in diesem Wahlkampf besondere Wachsamkeit auf die Einhaltung der Spielregeln legen.

P.S. Ein besonders krasses Beispiel für das geschilderte Selbstverständnis (im Spezifischen das Verhältnis  mit den Vereinen betreffend) liefert uns folgendes Schreiben aus Prad: 2010-2001-svp-vorwahlen-vereinsschreiben – Einfach unglaublich!

Vinschgerwind über die Wohnungen im Schloss

Der Vinschgerwind vom 24.09.2009 (Nr. 18) behandelt auf Seite 13 das Thema der beiden Wohnungen auf Schloss Schlandersberg, die die Gemeinde vor einigen Jahren gekauft hat und nun wieder veräußern will:

schlandersbergZUM VERGRÖSSERN EINFACH GRAFIK ANKLICKEN


Archiv/Archivio

Weitergeleitet von Christoph S.

Fundamentalismus, ist die Nachtseite des gottlosen Westens, der seit Anbeginn an der unschuldigen Welt Rache nimmt und sie in eine Wüste der Gleichförmigkeit verwandelt. Mit einem Wort: Die fundamentalistische Religion implodiert in der erbärmlichen Leere einer Zivilisation, die ihre heiligsten Werte geopfert hat und zu nichts anderem mehr in der Lage ist, als zur Abtötung der Zeit, zur Spiritualität des Konsums und zur fetischistischen Anbetung von Wachstum und Waren.

Jean Baudrillard


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