Mit 'NST' getaggte Einträge

Gewerkschafter Ebner über das teure Leben in Südtirol

Alfred Ebner von der Gewerkschaft CGIL spricht im Interview mit der Tageszeitung vom 10. Juli 2010 über die hohen Lebenshaltungskosten in Südtirol und unter anderem über das Dilemma mit den hohen Preisen der Nahversorgung, die Arbeitsplätze und kleine Kreisläufe schafft.

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Tageszeitung über die Präsentation unsere Liste

Doppelstaatsbürgerschaft: Autonomie-Ikone Steiner geht mit SVP hart ins Gericht

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Thema Sprache muss nicht traurig sein!

Richtigstellung eines Mitarbeiters unserer GEMISCHTSPRACHIGEN “Landesabgeordneten”, ebenfalls aus der NST vom 05.12.09. Es lohnt sich – Hochgeist-Kabarett vom Feinsten! Weiterlesen ‘Thema Sprache muss nicht traurig sein!’

Tribus über Zweisprachigkeit in Südtirol

Am Samstag, 5. Dezember 2009 hat Herausgeber Arnold Tribus in der Neuen Südtiroler Tageszeitung einen interessanten Leitartikel zur Zweitsprachbeherrschung in Südtirol verfasst. Anlass war die lang erwartete Neuregelung der Zweisprachigkeitsbescheinigung (Patentino) durch die Sechserkommission.
Nachvollziehbar sind seine Feststellung der mangelnden Entwicklung des Zusammenlebens, das sich größtenteils auf ein Nebeneinander beschränkt sowie die Enttäuschung, die ein Weggefährte Langers angesichts dieses Rückschrittes im Annäherungsprozess der Volksgruppen spüren muss. Es überrascht lediglich, dass ihn die EURAC-Studie über die mickrigen Sprachkenntnisse der Provinzansässigen zu überraschen vermochte. Er war wohl lange nicht mehr in einer Südtiroler Schule… Weiterlesen ‘Tribus über Zweisprachigkeit in Südtirol’

Vinschgau: In letzten 100 Jahren 3 Grad wärmer

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Die Gefahr der Privatisierung öffentlicher Dienste

Aus der heutigen Ausgabe der Neuen Südtiroler Tageszeitung:

Privatisierung Wasser

Erfolg einer interessanten Allianz

Reschensee_Staumauer_SeeseiteDen SVP-Landtagsabgeordneten Noggler und Schuler ist es gemeinsam mit drei Vertretern der Opposition in der Gesetzgebungskommission gelungen, die Konzessionsverlängerungspläne des Landes für den Reschenstausee vorerst zu blockieren.

Landesrat Laimer wollte mit seinem Gesetzesvorschlag die Konzession bis 2031 verlängern und die Anrainergemeinden weiterhin leer ausgehen lassen. Er hatte aber die Rechnung ohne Plangger und Noggler gemacht, die sich mehrmals den grünen Vorschlägen anschlossen und die SVP-Vertreter in die Minderheit versetzten.

Seit Jahrzehnten wurde der Vinschgau energiepolitisch und indirekt finanziell ausgebeutet. Nachdem die Zustänigkeiten von Rom nach Bozen gewandert sind, musste man bald erkennen, dass sich dem römischen Zentralismus jener Bozens nahtlos anzuschließen gedachte. Die große Partie soll die unter den Fittichen der Landesregierung stehende SEL-AG machen, die Gemeinden sich weiterhin mit Brosamen begnügen. Zudem wollen Durnwalder & Laimer den Stromriesen ENEL und EDISON die in den Landesbesitz übergegangen Anlagen zur Stromerzeugung gratis für Jahrzehnte überlassen. Die Grünen prangern schon lange eine Vorgangsweise des Landes an, die weniger im Interesse der Bürger und mehr in jenem der Energiekonzerne Norditaliens sowie in der eigenen Machtkonzentration stehen, laut folgender einfachen Gleichung: Weiterlesen ‘Erfolg einer interessanten Allianz’

Orientierungshilfe für Volkabstimmungen

www.wahllokal.it informiert anhand von Quizfragen über die fünf Volksabstimmungen und zeigt durch Beantwortung derselben die persönliche Position zu jeder einzelnen auf.

Hier der Artikel der NST zum Thema:

Internet-Wahllokal

Ärzte wehren sich gegen Unwählbarkeit

Er ist einer jener Oppositions-Gemeinderäte, die im Mai nicht mehr antreten dürften, wenn die Mehrheit im Regionalrat an ihrer hinterhältigen Klausel für die Reform des Gemeindewahlrechts festhalten sollte – Martin Vieider im Interview mit der NST:

Vieider1

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Wer zahlt, hat Recht (sagt die Laubensassa)

Hier sind sie also, die “unabhängigen” Rechtsgutachten der beiden Universitäten Innsbruck und Trient, in Auftrag gegeben von der Südtiroler Landesregierung. “Damit es nachher nicht heiße, zuerst ließe man das Volk abstimmen und dann stellt sich heraus, dass alles ungültig ist.” Hier der Artikel von Christoph Franceschini in der heutigen Ausgabe der Neuen Südtiroler Tageszeitung (NST):

Gutachten

Unwählbarkeit von Amtsärzten

Neue Entwicklungen zur Unwählbarkeit von Amtsärzten für den Gemeinderat (siehe Blog-Artikel vom 23. September):

Bild 102-10128Heute schreibt die Neue Südtiroler Tageszeitung, dass durch diese UNWÄHLBARKEIT bereits die Wahl zum einfachen Gemeinderatsmitglied betroffen sei. Dieser Punkt wurde also in den Medien bisher widersprüchlich dargestellt. Die Absicht dieses Ansinnens scheint wie berichtet jene zu sein, die Bürgerlisten-Amtsärzte an einer Wiederkandidatur zu hindern (wenn sie sich nicht aus ihrer Wohnsitzgemeinde versetzen lassen…). Dies träfe z. B. Wunibald Wallnöfer von unseren Freunden von „Für Prad“ und vor allem gar einige Oppositions-Leader im Pustertal (Olang, Gsies, u. a.). Mit einem maßgeschneidertem Passus können hingegen die SVP-Amtstierärzte dieses Hindernis problemlos umschiffen. In ihrem Sprengel sind mehrere Gemeinden eingeschlossen und notfalls können sie die ihrige auch ausklammern lassen, um im Spiel zu bleiben zu können. Davon profitiert z.B. wieder in Prad der amtierende Bürgermeister Hubert Pinggera. Weiterlesen ‘Unwählbarkeit von Amtsärzten’


Archiv/Archivio

Weitergeleitet von Christoph S.

Fundamentalismus, ist die Nachtseite des gottlosen Westens, der seit Anbeginn an der unschuldigen Welt Rache nimmt und sie in eine Wüste der Gleichförmigkeit verwandelt. Mit einem Wort: Die fundamentalistische Religion implodiert in der erbärmlichen Leere einer Zivilisation, die ihre heiligsten Werte geopfert hat und zu nichts anderem mehr in der Lage ist, als zur Abtötung der Zeit, zur Spiritualität des Konsums und zur fetischistischen Anbetung von Wachstum und Waren.

Jean Baudrillard


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