Am gestrigen Samstag, 20. März fand in Bozen eine hochkarätig besetzte Tagung über Möglichkeiten der Integration statt. Die Südtiroler Grünen hatten Experten aus Deutschland, Österreich und Italien eingeladen, über spezifische Bereiche von gesellschaftlicher Integration zu berichten und mit den Anwesenden zu diskutieren.
So wurde über die Gemeinschaftsgärten in Neugablonz, einem Stadtteil von Kaufbeuren mit hohen Ausländeranteil als Projekt der Verständigung der Kulturen berichtet und über die Transition Town, einer nachhaltigen Ortsentwicklung in Monteveglio in der Emilia Romagna.
Besonders interessant waren die Ausführungen der Leiterin der berüchtigten Rütli-Schule in Berlin-Neukölln, die ob ihrer großen sozialen Probleme bundesweite Aufmerksamkeit erhalten hatte und das Symbol für die Probleme der Ausländerintegration in Deutschland wurde. Im Rahmen eines Projektes wurde diese Problemschule zu einem Vorzeigemodell für gelingende Integration im Rahmen des Bildungswesens.

Die Sozialstadträtin von Bozen, Patrizia Trincanato, präsentierte gemeinsam mit Bürgern “schwieriger” Stadtviertel Modelle sozialer Integration (auch unter Einheimischen) durch diverse kreative Eigeninitiativen (siehe Foto). Der grüne Stadtrat für Integration aus Bregenz stellte schließlich das Integrationskonzept seiner Stadt vor. Bregenz weist einen Ausländeranteil von 18% auf, hat sich unter der schwarz-grünen Koalition der Herausforderung der Integration aktiv gestellt und konnte bisher gute Ergebnisse erzielen.
Für die Liste Für Schlanders – Per Silandro nahm Martin Daniel an der hoch interessanten und professionellen Veranstaltung teil, die von den Printmedien leider völlig unterschlagen wurde.


Una delle mie più grandi preoccupazioni in relazione all’Islam (che ormai alcuni dei miei alunni chiamano “Islamismo” – non redendosi conto della differenza!) è che la sua rinnovata forte presenza nell’Occidente conduci ad una prova di forza fra le due grandi “religioni del libro” monoteiste, una vera e propria guerra di cultura che ci sbatte indietro nel tempo obbligandoci a lottare di nuovo per certe conquiste civili e liberali che pensavamo ormai acquisite per la società europea.
Pensiamo a tutti quei progressi che la umanità dovette conquistare – spesso anche con il sangue – contro il volere di quell’istituzione che si arroga il monopolio interpretativo della volontà divina: Libertà religiosa (vedi nquisizione, guerra trenntennale 1618-1648, ecc.), libertà di scienza (vedi Giordano Bruno, Galileo Galilei, Darwin, ecc.), libertà di manifestazione del pensiero (l’indice dei libri vietati, i tantissimi esempi di eretici scomunicati o uccisi, ecc.), lo stesso diritto di eguaglianza e quello di voto, visto che l’istituzione Chiesa ha quasi sempre sostenuto il potere costituito approfitando della sua fiancheggiatura: dalla conquista spagnola dell’America passando per il Feudalismo fino all’esperienza fascista. 





