‘transart’ besichtigt Militärareal

Vergangene Woche haben der künstlerische Leiter Peter Paul Kainrath und Sabrina Michielli von transart gemeinsam mit Vize-BM Monika Wunderer, Gemeinderat Martin Daniel und Erich Kofler das Kasernenareal besichtigt. Der Besuch sollte ihnen Aufschluss darüber geben, ob eine Veranstaltung im Gelände der ehemaligen Drusus-Kaserne möglich und reizvoll ist. Unsere Liste hatte für die kurzfristige Nutzung des Militärgeländes auf Vermittlung von Erich Kofler Fuchsberg die Durchführung einer Veranstaltung von transart vorgeschlagen.

transart ist laut Eigendefinition “ein Festival zeitgenössischer Kultur, das im Zeichen des Experiments und der Qualität einem offenen und neugierigem Publikum Projekte der zeitgenössischen Musik und Kunst an ungewöhnlichen Schauplätzen bietet”. Es organisiert seit 2001 zwischen Brenner und Rovereto trendige Kunstevents aus Musik, Literatur, Video und anderen Performances und wäre eine enorme Attraktion für Schlanders.

Der erste Eindruck der Veranstalter vermittelt den Eindruck, dass im September diesen Jahres tatsächlich eine Etappe von transart in unserem Ort stattfinden könnte. Ihnen schwebt jedenfalls bereits eine konkrete Vorstellung vor; sollten die weiteren Rahmenbedingungen (finanzieller, organisatorischer, bürokratischer Natur) passen, könnten wir uns auf eine originelle Angelegenheit gefasst machen…

Mehr über die Philosophie von transart verrät dieser Link:  Homepage transart

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Weitergeleitet von Christoph S.

Fundamentalismus, ist die Nachtseite des gottlosen Westens, der seit Anbeginn an der unschuldigen Welt Rache nimmt und sie in eine Wüste der Gleichförmigkeit verwandelt. Mit einem Wort: Die fundamentalistische Religion implodiert in der erbärmlichen Leere einer Zivilisation, die ihre heiligsten Werte geopfert hat und zu nichts anderem mehr in der Lage ist, als zur Abtötung der Zeit, zur Spiritualität des Konsums und zur fetischistischen Anbetung von Wachstum und Waren.

Jean Baudrillard


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